Blick auf die Hochburg

Hallo liebe Wanderfreunde!

 

Hier findest Du Berichte, Nachrichten, wichtige Informationen rund um unsere Aktivitäten des Vereins.

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  • komme doch spontan vorbei.

Ich hoffe, wir machen Dich neugierig, sind sehr gespannt, Dich kennen zu lernen und sind begeistert, wenn Du beim nächsten Mal selbst dabei bist!

 

Herzlichen Wandergrüßen Euer Schwarzwaldverein Emmendingen

 

Jahresprogramm 2021

Das Augustinermuseum Freiburg zeigt in Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Freiburg noch bis zum 19.9.2021 „Der Schatz der Mönche“. Leben und Forschen im Kloster St. Blasien.

 Das Augustinermuseum Freiburg zeigt in Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Freiburg noch bis zum 19.9.2021 „Der Schatz der Mönche“. Leben und Forschen im Kloster St. Blasien. Das Kloster St. Blasien wurde 1806 dem Land Baden zugeschlagen und säkularisiert.

Die Mönche waren aber vorgewarnt und konnten ihr Hab und Gut in die Habsburgischen Lande retten. I

m Stift St. Paul im Lavanttal in Unterkärnten fanden sie eine neue Heimat. Jetzt sind die in ihre ursprüngliche Heimat zu dieser Ausstellung zurückgekehrt.

PRESSEMITTEILUNG

 

Gefahrenstelle im Wanderwegenetz beseitigt

 

Erneut konnten die Wegewarte des Schwarzwaldverein Emmendingen e.V. eine noch vorhandene Schwachstelle in ihrem Wegenetz ausmerzen.

 

Wenn man von Emmendingen nach Tennenbach oder umgekehrt wandert, gab es im Gebiet „Eichberg-Bereich“ „Oberer Bisgenweg“ bis zum „Oberen Laberweg“ auf ca. 150 m nur die Alternative, über die Landstraße L5100 zu laufen.

 

Diese Schwach- und Gefahrenstelle wurde nun durch das Anlegen eines schönen, verwunschenen Wanderpfades, der auch an der „Eichberg-Hütte“ vorbeiführt, geschlossen.

 

Der Wanderpfad wurde freigeschnitten, mit Spitzhacken gesäubert und dann mit den „gelben Rauten“ als Wanderweg gekennzeichnet.

 

Beim Queren des Wanderpfades über die Landstraße beim Oberen Laberweg, wurde Sorge getragen, dass der Blick auf die Straßentrasse sehr gut einsehbar ist.

 

Das Foto zeigt die beiden Wegewarte Winfried Scherer und Ralph Egenter, sowie den treuen Helfer Konrad Fisch.

 

Emmendingen, 11.8.2021

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132 Jahre Einweihungsfest der Schutzhütte/Ankele-Hütte auf dem Hünersedel (744 m NN), Gemeinde Freiamt Dienstag, 27.7.2021 – 12.30 – 17.00 Uhr

Fröhliches Beisammensein mit den umliegenden Schwarzwaldvereins Familien an der Ankele-Hütte mit Kaffee, Kuchen und weitere Getränke.

Es wird eine Wanderung von Freiamt-Hintere Höfe zum Hünersedel angeboten.

Anschließend geht eine weitere Wanderung vom Hünersedel ins Brettental.

Wanderführer: Winfried Scherer, Telefon 07641-9488155

Treffpunkt: Bahnhof Emmendingen/ZOB – 10.00 Uhr 10.22 Uhr

Fahrt zu den Hinteren Höfen Wanderung zum Hünersedel (7 km)

Rückwanderung ins Brettental (4,5 km) 15.00 Uhr

Rückfahrt: Freiamt-Brettental-Dorfschmiede nach Emmendingen: 16.28 – Ankunft: 17.04 Uhr

Der Schwarzwaldverein Emmendingen e.V. freut sich auf Euren/Ihren Besuch und hofft auf reges Erscheinen und natürlich auch gutes Wetter.

Wir sehen uns also am Dienstag, den 27.7.2021 an der Ankele-Hütte! Mit guten Wander-, Rad- und Kulturgrüßen Wieland H. Valasek Emmendingen, 10.7.2021 

 

Zur Geschichte der Ankele Hütte

132 Jahre Schutzhütte/Ankele-Hütte auf dem Hünersedel (744 m NN) bei Freiamt Im Jahre 1884 beschlossen die Sektionen Emmendingen und Lahr (so hießen die Ortsvereine früher), sich jedes Jahr, Anfang Dezember auf dem Hünersedel zur sogenannten Kartoffelsalatwanderung zu treffen.

In diesem Jahr bereits zum 137-Mal.

Durch den enormen Zulauf bei diesen Wanderungen und auch sonst im Jahr, beschlossen die beiden Sektionen auf dem damals noch ganz baumfreien Hünersedel eine Schutzhütte zu bauen, die dann auch am 27.7.1890 eingeweiht werden konnte. Siehe Foto.

Diese Hütte hielt ca. 20 Jahre und sie war namenlos.

1910 wurde die morsche Hütte abgebrochen und durch die Hauptarbeit der Sektion Lahr als größere Hütte neu errichtet. Die Neueinweihung erfolgte am 2.10.1910 – von nun an trug sie den Namen: Ankele-Hütte.

Durch den Neubau der Lahrer Hütte (Sektion Lahr), ging dann die gesamte Regie in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts in die Hände des Schwarzwaldvereins Emmendingen über.

Während des 2. Weltkrieges war die Wehrmacht mit einer Funkstaffel auf der Hütte stationiert und im Jahre 1942 brannte die Hütte durch eine Unvorsichtigkeit der Soldaten leider ab.

Im Jahre 1959/60 wurde dann die 3. Hütte (Ankele-Hütte, auf dem immer noch fast baumfreien Hünersedel leicht nach Norden versetzt gebaut.

Die ersten beiden ersten Hütten befanden sich genau dort, wo heute der Hünersedel-Turm steht.

Diesen Tag (wechselnde Wochentage), möchten wir in Zukunft als „Erinnerungstag“ in unser Jahresprogramm aufnehmen. Dazu bieten wir eine kleine Wanderung „Rund um den Hünersedel“, sowie eine kleine Festlichkeit an der Ankele-Hütte an. 

 

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

KANDELHÖHENWEG

 

5. Etappe – St. Peter – Freiburg/Schwabentor

 

18 frohgelaunte Wanderbegeisterte aus den Schwarzwald-Ortsvereinen Emmendingen, Denzlingen, Teningen und Waldkirch-Kandel trafen sich am ZOB Denzlingen, um mit dem Bus hinauf nach St. Peter-Campingplatz zu fahren.

Dort endet nämlich die 4. Etappe des Kandelhöhenweges (Waldkirch-St. Peter) und es beginnt die 18 km lange 5. Etappe nach Freiburg zum Schwabentor.

Während im Tal noch dichte Nebelschwaden waberten, war hier oben auf 740 m Höhe bereits strahlender Sonnenschein angesagt.

Diese „Sportliche Wanderung“ wurde vom Schwarzwaldverein Emmendingen, unter der kundigen Leitung von Wanderführerin Erika Schröder, organisiert.

Über den Sauwasen – Langeeckhof – Am Wuspeneck – Am Flaunser wurde dann das Streckereck (die Hälfte der Wegstrecke) erreicht und dort wurde dann eine ausgiebige Rast vorgenommen.

Weiter über den Hornbühlweg ging es zum Ochsenlager. Von hier hieß es nun noch einmal einen Aufstieg zu Roßkopf mit seinen vier Windkraftrotoren zunehmen. Unterbrochen nur von der großartigen Aussicht vom Martinsfelsen Richtung Norden.

Am Roßkopf mit seinem Aussichtsturm war natürlich reges Treiben der Mountainbiker angesagt. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es über die Obere Roßkopfscharte zu den Sieben Linden, weiter zur Roten Hütte, um dann einen versteckt laufenden schmalen Pfad, oberhalb des offiziellen Wanderweges bis zum Kleinen Kanonenplatz zu nehmen. Kurze Zeit später war der Kanonenplatz erreicht mit seinem herrlichen Blick auf das Münster und die Altstadt. Jetzt war es nicht mehr weit bis zum Endziel, dem Schwabentor.

Mit einer reinen Gehzeit von 4.40 Stunden und einem Durchschnitt von 4,2 km pro Stunde, konnte man mehr als zufrieden sein.

Ein fröhlicher Abstecher in einem Biergarten der Altstadt beendete dann diese schöne, aber auch anstrengende Wandertour.

Die nächsten Wanderungen der Ortsvereine stehen bereits in den Startlöchern und alle Wanderbegeisterte sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen.

 

Emmendingen, 19.7.2021

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

Endlich wieder wandern“

 

dieser Spruch ging vielen Wanderfreunden:innen am Sonntag, 13.6.2021 über die Lippen, als eine stattlichen Wanderschar am Hebelhof auf dem Feldbergpass sich zu einer Genusswanderung von 12 km, rund um das Herzogenhorn und dann zur Krunkelbachhütte bereit machte.

Über den Westweg (Ostvariante) ging es an der Emmendingen Hütte und dem Gasthaus Grafenmatt vorbei, hinauf zum Ahornbühl, dem Leistungszentrum Herzogenhorn und zur Glockenführe. Diese ist eine Wegespinne, die in 5 Richtungen abzweigt.

 

Der Westweg führte nun hinaus zum Herzogenhorn (1.415 m NN). Ein herrlicher 360° Rundumblick ließen die Augen der Wanderer überfließen. Dazu weiß-blauer Himmel und in der Höhe recht angenehme Temperaturen. Ein Anblick über den Abgrund des Nordkares vom Herzogenhorn, ließ einige Teilnehmer erschaudern.

Über einen steilen Abstieg auf der Südseite wurde dann der Wanderstandort „Zinken“ erreicht und über einen weiteren leichten Abstieg erfolgte dann der kurze Aufstieg zur Krunkelbachhütte.

Bei herrlichem Wetter konnte in der großzügigen, gepflegten Außenanlage der Hütte gemütlich Rast gemacht werden.

Die Krunkelbachhütte liegt auf einem Sattel in 1.294 m Höhe zwischen dem Herzogenhorn und dem Spießhorn 1.351 m. Gleichzeitig ist die Hütte auch Amtliche Wetterstation.

Nach ausgiebiger Rast folgte der Wanderweg zurück bis zum Abzweig „Zinken“ um dann über einen herrlichen Naturlehrpfad auf der Nordostseite des Herzogenhornes wieder zur Glockenführe zu gelangen. Ein eindrucksvolles Erlebnis auf diesem Pfad tat sich den Wanderern auf, als man einen Blick nach oben auf das gewaltige Nordkar hatte und einem bewusst wurde, am Morgen hatte man da noch oben gestanden und in die Tiefe geblickt.

Von der Glockenführe ging es dann gemütlich wieder an den Hebelhof zurück, wo der Bus die Gruppe wieder zurück nach Titisee brachte, um dann mit der Bahn wieder nach Emmendingen zu fahren.

 

 

Emmendingen, 14.6.2021

 

Wieland H. Valasek

 

1.Vorsitzender und Pressewart

Schwarzwaldverein Emmendingen e.V.

Ramie-Str. 35

79312 Emmendingen

Tel.:            +49 7641 7841

E-Mail:        schwarzwaldverein-emmendingen@gmx.de

Homepage: www.swv-em.de

Registergericht Freiburg

Registernummer: VR 260169

 

 

 

Doktor Wald

 

Wenn ich an Kopfweh leide und Neurosen,

mich unverstanden fühle und alt,

und mich die schönen Musen nicht liebkosen,

dann konsultiere ich den Doktor Wald.

 

Er ist mein Augenarzt und mein Psychiater,

mein Orthopäde und mein Internist.

Er hilft mir sicher über jeden Kater,

ob er aus Kummer oder Kognac ist.

 

Er hält nicht viel von Pülverchen und Pillen,

doch umso mehr von Luft und Sonnenschein !

Und kaum umfängt mich seine sanfte Stille,

raunt er mir zu: Nun atme mal ein !

 

Ist seine Praxis auch sehr überlaufen,

in seiner Obhut läuft man sich gesund,

und Kreislaufschwache, die kaum noch schnaufen,

sind morgen ohne klinischen Befund.

 

Er bringt uns immer wieder auf die Beine

und unsere Seelen stets ins Gleichgewicht;

verhindert Fettansatz und Gallensteine,

bloß Hausbesuche macht er leider nicht !

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