26.08.2018 Gemeinschaftswanderung in Engen/Hegau

Wanderung um den Hohenhewen mit den Naturfreunden Emmendingen e.V.

Zu ihrer jährlichen Gemeinschaftswanderung starteten der Schwarzwaldverein Emmendingen e.V., in diesem Jahr mit der Federführung betraut, mit den Naturfreunden Emmendingen e.V. am Sonntag, den 26.8.2018 nach Engen/Hegau, um dort in einer Rundwanderung den Hohenhewen zu erklimmen und die Hegaulandschaft zu durchwandern.

Der 2. Vorsitzende des Schwarzwaldvereines Ortsgruppe Engen, Manfred Scheerer, hatte ein ausführliches Wanderprogramm für die Wanderschar von ca. 12,5 km und ca. 400 Höhenmetern,

ausgearbeitet und so war es ein Leichtes, diese Wanderung in Engen zu beginnen.

 

Herrlicher Sonnenschein und eine leichte Brise begleitete die große Wandergruppe.

Über Anselfingen wurde der Fuß des Basaltkegels, der Hohenhewen (einer der 5 markanten Hegau-Vulkan-Berge) erreicht und jetzt ging es stetig ca. 300 Höhenmeter steil bergan, um auf dem Gipfelplateau die Burgruine Hohenhewen in 844 m NN zu erreichen. An den Bergfried ist eine Wendeltreppe errichtet worden, die den bequemen Aufstieg nach oben ermöglicht, um dort einen fantastischen 360°-Rundumblick zu genießen.

Vor allem der Bodensee mit der Insel Reichenau und die Schweizer Alpenkette waren eine Augenweide.

Nach der Besichtigung und einer Vesperpause wurde der Abstieg nach Welschingen durch einen schönen, schattigen Wanderweg in Angriff genommen. Beim Bahnhof Welschingen/Neuhausen wurde die Bahnlinie unterquert, um in Neuhausen noch einmal einen kurzen Anstieg in den Schorenwald zu unternehmen. Nach passieren des Sendemastes ging es schnurstracks nach Engen. Die Ortsgruppe Engen des Schwarzwaldvereins, hat vor Jahren eine alte Brauerei gekauft und diese in Eigenarbeit wieder zu einer voll funktionsfähigen Brauerei um- und ausgebaut, das sogenannte Sudhaus. Hier kehrte die Wandergruppe ein und wurde mit selbstgebrautem Bier und einem vorzüglichen Essen bewirtet.

Herzlichen Dank noch einmal an die Ortsgruppe Engen mit Manfred Scheerer und seinen Helfern/innen.

Froh gelaunt trat man die Heimfahrt an, um glücklich und zufrieden Emmendingen wieder zu erreichen.

                                                                                                       Text:   Wieland H. Valasek

                                                                                                       Bilder: Verschiedene

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