2021 Bilder und Berichte

 

Ibacher Panoramaweg im August

 

Neuer Termin: Sonntag, 8.8.2021 – Treffpunkt: 8.00 Uhr Festplatz a. d. Elz

Sonst bleibt alles wir Euch bereits per Mail mitgeteilt.

 

IBACHER Panoramaweg Genießerpfad für Herz und Seele im Hotzenwald 

Beliebter Premium-Rundwanderweg Der aussichtsreiche Rundwanderweg um Ibach durchquert das Naturschutzgebiet Kohlhütte-Lampenschweine und verläuft auf einer Höhe zwischen 900 und 1100 m ü. NN. Der Weg bietet auf der gesamten Strecke immer wieder phantastische Aussichten, mal auf das Alpenpanorama, mal über das Ibacher Hochtal, mal zum Feldberggebiet. Immer wieder stößt man auf Infotafeln, die zu verschiedenen Themen in unterschiedlichen Projekten aufgestellt wurden. Im Sommer 2016 erhielt dieser Weg die Zertifizierung als Premiumweg und die Auszeichnung als Genießerpfad. Rundweg wurde bereits vorgewandert und wird Euch grandios begeistern 

Gehzeit: ca. 4 Stunden

Strecke: 12 km

An/Abstieg 230m

Treffpunkt: 8 Uhr am Festplatz an der Elz, Emmendingen

Führung: Wieland H. Valasek

Telefon: 07641-7841

Maximal 20 Personen

 

Einteilung der Fahrgemeinschaften

Fahrpreis: 12,00 € pro Person – dieses Geld ist an den jeweiligen Fahrer des PKWs zu zahlen.

Fahrzeuge müssen mit je 4 Personen besetzt sein.

Fahrer der PKWs sollen leichtes Schuhwerk tragen, Wanderschuhe erst in Ibach anziehen.

Gutes Schuhwerk und Stöcke, Rucksackverpflegung und genügend zum Trinken!

Auf dem Rundweg keine Einkehrmöglichkeiten.

Wetterschutz, Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Sonnencreme.

Wir bewegen uns im 900 – 1000 m -Bereich, hohe UV-Strahlung.

Fahrtzeit ca. 1 ½ Stunden.

Fahrroute: EM-FR (dort nehmen wir noch eine Wanderfreundin auf), B 31 Kirchzarten –

Notschrei – Todtnau – Gschwend – Präg – Weissenbachsattel – Todtmoos – L 150 (Richtung

St. Blasien) bis zum Parkplatz „Kohlhütte“, oberhalb von Ibach – ca. 70 km Fahrt.

Dort beginnt unser 12 km langer Rundweg – ca. 4 – 4 ½ Stunden.

Rückreise: Vom Parkplatz zurück nach Todtmoos und ca. 3 km bis Todtmoos-Strick

„Hotel Rössle“, hier Einkehr. Danach Rückreise nach EM.

Dort evtl. nochmals Einkehr?

Wenn jemand noch Fragen hat, kann er sich jederzeit an mich wenden.

Liebe Grüße

Wieland 

Tel.:            +49 7641 7841

E-Mail:        schwarzwaldverein-emmendingen@gmx.de

 

 

 

Endlich wieder wandern" Krunkelbachhütte 13 Juni

 

dieser Spruch ging vielen Wanderfreunden:innen am Sonntag, 13.6.2021 über die Lippen, als eine stattlichen Wanderschar am Hebelhof auf dem Feldbergpass sich zu einer Genusswanderung von 12 km, rund um das Herzogenhorn und dann zur Krunkelbachhütte bereit machte.

Über den Westweg (Ostvariante) ging es an der Emmendingen Hütte und dem Gasthaus Grafenmatt vorbei, hinauf zum Ahornbühl, dem Leistungszentrum Herzogenhorn und zur Glockenführe. Diese ist eine Wegespinne, die in 5 Richtungen abzweigt.

 

Der Westweg führte nun hinaus zum Herzogenhorn (1.415 m NN). Ein herrlicher 360° Rundumblick ließen die Augen der Wanderer überfließen. Dazu weiß-blauer Himmel und in der Höhe recht angenehme Temperaturen. Ein Anblick über den Abgrund des Nordkares vom Herzogenhorn, ließ einige Teilnehmer erschaudern.

Über einen steilen Abstieg auf der Südseite wurde dann der Wanderstandort „Zinken“ erreicht und über einen weiteren leichten Abstieg erfolgte dann der kurze Aufstieg zur Krunkelbachhütte.

Bei herrlichem Wetter konnte in der großzügigen, gepflegten Außenanlage der Hütte gemütlich Rast gemacht werden.

Die Krunkelbachhütte liegt auf einem Sattel in 1.294 m Höhe zwischen dem Herzogenhorn und dem Spießhorn 1.351 m. Gleichzeitig ist die Hütte auch Amtliche Wetterstation.

Nach ausgiebiger Rast folgte der Wanderweg zurück bis zum Abzweig „Zinken“ um dann über einen herrlichen Naturlehrpfad auf der Nordostseite des Herzogenhornes wieder zur Glockenführe zu gelangen. Ein eindrucksvolles Erlebnis auf diesem Pfad tat sich den Wanderern auf, als man einen Blick nach oben auf das gewaltige Nordkar hatte und einem bewusst wurde, am Morgen hatte man da noch oben gestanden und in die Tiefe geblickt.

Von der Glockenführe ging es dann gemütlich wieder an den Hebelhof zurück, wo der Bus die Gruppe wieder zurück nach Titisee brachte, um dann mit der Bahn wieder nach Emmendingen zu fahren.

 

Emmendingen, 14.6.2021

 

Wieland H. Valasek

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Blick vom Herzogenhorn
Blick vom Herzogenhorn
Blick vom Herzogenhorn
Schwarzwaldverein Emmendingen [-cartcount]